Erzfeinde
Im 11. Kapitel von “Der Richter und sein Henker” wird Gastmann als Bärlachs Erzfeind enthüllt. In den Sherlock-Holmes-Geschichten von Sir Arthur Conan Doyle gibt es auch so ein Paar—Professor James Moriarty und Sherlock Holmes.
Holmes ist ein Privatdetektiv. Er ist zurückhaltend, ein bisschen seltsam, gleichgültig, ruhig, und sehr intelligent. Er hat mit seiner deduktiven Folgerung und Hilfe von John Watson, viele Verbrechen untersucht und geklärt. Moriarty ist genauso intelligent, ruhig, und seltsam wie Holmes. Aber er steckt seine Zeit und Energie nicht in Polizeiuntersuchung sondern in Verbrechen. Moriarty liebt Kriminalität. Sie ist wie ein Teil seiner Identität, seines Blutes. Sie ist seine Art, die Welt und den hervorragenden Detektiv zu verspotten. Deshalb wird Moriarty als ein Verbrechengenie gennant. Holmes hat einmal in einer Szene gesagt, dass Moriarty der Napoleon des Verbrechens ist. Und in einer anderen Szene hat Holmes gestanden, dass er bereit ist, auszuscheiden, wenn er Moriarty vor die Justiz bringen kann. Es ist besonders interessant, dass viele Leute denken, dass es eine seltsame Art von Intimität zwischen Holmes und Moriarty gibt. Ich glaube, dass diese Beschreibung genauer für die TV-Serie als für die ursprüngliche Romane ist.
Es gibt in der Weltliteratur, in Filmen, in Comics immer viele solche Paare von einem Held und seinem Erzfeind. Das Thema bleibt klassisch und ist nie altmodisch. Ich glaube, dass der Grund daran liegt, dass ein Interessenkonflikt immer das Kern des Menschenlebens ist. Alles auf der Welt dreht sich um Macht außer Macht. Aber Macht dreht sich um Spaß.



Ich finde es interessant, dass das Paar, Moriarty und Holmes, so ähnlich wie das Paar in unserem Roman ist. Sie haben recht, dass solche Paaren häufig sind. Ihrer Grund kann Recht haben, aber ich verstehe ihren letzen Satz nicht total. Was wollen Sie mit "Macht dreht sich um Spaß" ausdrücken?
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