Thomas Mann

Thomas Mann ist nicht nur ein berühmter deutscher Schriftsteller (Autor), der Kurzgeschichten, Essays, Romane, und Novellen schreibt, sondern auch ein Gesellschaftskritiker und ein Philanthrop. In diesem schriftlichen Bericht werde ich über seine Biographie, wichtigen Werke, und politischen Engagements diskutieren.


Biographie

Thomas Mann ist am 6. Juni 1875 geboren und starb am 12. August 1955. Er studiert, in Vorbereitung auf eine Karriere von Journalismus, Geschichte, Wirtschaftswissenschaft, Kunstgeschichte, und Literatur an Ludwig-Maximillians-Universität München und Technische Universität München. Später beginnt Mann für Simplicissimus zu schreiben und seine Karriere als ein Autor zu machen. Simplicissimus ist eine satirische Wochenzeitschrift, die politische Themen mit moderner Grafik verbindet. Die erste Geschichte von Mann, die “Der Kleine Herr Friedemann” heißt, wurde 1898 veröffentlicht. 1929 gewann Mann den Nobelpreis für Literatur. Als Adolf Hitler 1933 an die Macht kam, floh Mann in die Schweiz. Als der Zweite Weltkrieg 1939 begann, floh Mann nach US. Er arbeitete als Professor an Princeton Universität und kam erste 1952 in die Schweiz zurück. Er blieb in der Schweiz für den Rest seines Lebens. 


Wichtige Werke

Die Werke von Mann sind bekannt für seine häufige Benutzung von Symbolismus und Ironie und seinen interessanten Einblick in Psychologie und Ideologie von zeitgenössischen europäischen Bourgeois, Künstler, und Intellektuellsten. Diese zwei Themen oder charakteristische Eigenschaft von Manns Literatur können durch zwei Beispiele besser erklärt werden. 

Buddenbrooks (1901)

Buddenbrooks hilft Mann dabei, den Nobelpreis für Literatur in 1929 zu verdienen. Die Geschichte beruht auf Manns eigener Familie. Der Roman erzählt von dem allmählichen Rückgang einer bourgeoisen Familie in Lübeck. Als Deutschland schnell industrialisiert wird, alte soziale Hierarchien werden herausfordert. Die Familienmitglieder erleben allmählich finanzielle Schwierigkeiten und Niedergang der Familienideale. Sie finden es zunehmend schwierig, Glück und Zufriedenheit zu bekommen. Symbolismus wird oft benutzt in der Geschichte, um Gesundheit, Persönlichkeit, und Schicksal der Figuren zu zeigen. Zum Beispiel, heiße Schokolade, die ein Figur zum Frühstück trinkt, ist ein Symbol für materialistischen Genuss, und verfaulende Zähne bedeuten bevorstehende Krankheit und allgemeinen Verfall.


Der Zauberberg (1924)

Der Zauberberg ist eines der einflussreichsten Werke der deutschen Literatur des 20. Jahrhunderts. Der Erste Weltkrieg führt Mann dazu, die europäische bourgeoise Gesellschaft neu zu untersuchen. Einerseits versucht er, den Ursprung der Zerstörungskraft von zivilisierter Menschlichkeit zu erforschen. Andererseits hofft er, in schwierigen Fragen wie Leben, Tod, Krankheit, Sterblichkeit, und Sexualität zu spekulieren. Das Projekt dauert 12 Jahre. Und endlich wird Der Zauberberg 1924 veröffentlicht. 

Die Geschichte erzählt von den Erfahrungen von Hans Castorp. Am Anfang der Geschichte hat Castorp vor, seinen tuberkulösen Cousin in einem Sanatorium in der Schweiz zu besuchen. Der Besuch soll nur drei Wochen dauern. Aber seine Abreise wird durch seine schlechte Gesundheit verzögert. Schließlich verließ Castorp nach sieben Jahren! Während seiner Zeit in dem Sanatorium begegnet Castorp verschiedene Leute.


Das Thema von Ironie ist offensichtlich. Zum Bespiel, Castorp denkt, dass er nur für drei Wochen bleibt. Aber er bleibt für sieben Jahren. Ein anderes Beispiel ist wie folgt. Am Anfang der Geschichte ist Castorp sehr gesund. Und der Sanatorium seines Cousins liegt in den Alpen. Deshalb soll die Umwelt gesundheitsfördernd sein. Aber Castorp wird krank.

Außerdem Ironie ist Symbolismus auch sehr offensichtlich. Die Figuren in Der Zauberberg stellen einen Mikrokosmos des Vorkriegs-Europa dar. Sie spiegeln wider, ideologische Konflikte und Unzufriedenheit der zeitgenössischen europäischen Zivilisation. Das heißt, die Figuren sind sinnbildlich und allegorisch. 

Hans Castorp
Der Protagonist heißt Hans Castorp. Hans ist ein wirklich populärer Name in Deutschland. Deshalb stellt Castorp ein typischer deutscher Bourgeois dar. Außerdem hat Castorp ein Fieber von 37,6 Grad Celsius. Die Temperatur ist weder hoch noch niedrig. Im übertragenen Sinne ist Castorp weder gesund noch krank. Es ist eine peinliche Situation. Die Situation bedeutet, dass Castorp gefangen zwischen zwiespältige Ideologien von Humanismus und Radikalismus ist.


Lodovico Settembrini
Settembrini ist ein Symbol für das Ideal der Aufklärung, des Humanismus, der Demokratie, der Toleranz, und der Menschenrechte. Seine Rolle liegt darin, Castorp zu betreuen. Zum Bespiel, in der Geschichte findet Settembrini Castorp immer allein in ein dunklen Zimmer und Settembrini macht das Licht an für Castorp.
Clavdia Chauchat
Chauchat ist von Castorp bewundert und funktioniert als ein Symbol für Liebe, Lust, und Erotik. 
Joachim Ziemssen
Ziemssen ist Castorps Cousin. Er stellt das Ideal von Verpflichtung und Treue dar. Der Title des Kapitels, in dem Ziemssen stirbt, heißt “Ich (sterbe) als Soldat und brav”. 

Politische Engagements


Mann ist wahrscheinlich der bekannteste Vertreter der sogenannten Exilliteratur—Literatur, die von Autoren, die sich Hitler-Regime entgegenstellten oder vor ihm flüchteten, geschrieben werden. Mann spricht öffentlich gegen Nationalsozialismus. In einer seiner berühmten Anti-Nazi Reden sagt er, “Der Krieg ist schrecklich, aber er hat den Vorteil, Hitler davon abzuhalten, Reden über Kultur zu geben.”

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